Presse

NÖN 42/2016

Bunte Show zum 15. Jubiläum

Schwechat/“Das Showfestival war wieder ein toller Erfolg“ ist Christine Kerber, Obfrau des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB) zufrieden. Bereits zum 15.Mal lud man nach Schwechat, das vierte Mal ins Multiversum. „Ein besonderer Dank geht an Manfred Rutzenholzer, der uns 2.000 Euro überwiesen hat“, so Kerber. Auch die Tombolapreise wurden gesponsert. „Ohne diese Spenden könnten wir nicht helfen“, betont die Vereinsobfrau.

NÖN 27/2016

Schwechat/Die Bewohner der Enfieldgasse luden kürzlich zum Sommerfest ein, bei dem Reinerlös in Höhe von 1.090 Euro dem Verein „MmbB“ zukommt.

NÖN 53/2015

Schwechat/Der Schwechater Motorradclub „Die Echt’n“ spendete den Erlös seines Punschstandes während der Adventzeit auch heuer einem karitavien Zweck. Dieses Mal durfte sich der Verein „MmbB-Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ über die Summe von knapp 3.400 Euro freuen. Obfrau Christine Kerber ist überwältigt:“Ein unbeschreiblich schönes Weihnachtsgeschenk.“

NÖN 52/2015

Schwechat/ Am Samstag fand der 2. Benefizpunsch, organisiert von Manfred Rutzenholzer und Wolfgang Sappel, in der Enfieldgasse 2 statt. Der Reinerlös von 695 Euro wurde dem Verein MmbB übergeben.

 

NÖN 44/2015

Hauptpreis nach Show übergeben

Unterstützung/Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen dankt Firma BFBU für Sponsoring

Den Hauptpreis des 14. Showfestivals des Vereins MmbB, ein Wellnesswochenende für 2 Personen in Bad Waltersdorf, gewann dieses Mal Attila Zanin, der Leiter des Vereins „Ich bin OK“.

Da er mit seiner Gruppe frühzeitig die Show verlassen musste, überbrachte vor ein paar Tagen Vereinsobfrau Christine Kerber den Preis persönlich dem glücklichen Gewinner. Gesponsert wurde dieser Gewinn, so wie in den vergangenen Jahren, von der BFBU Beratungsstelle für Brand- und Umweltschutz vom Manfred Rutzenholzer. Heuer wurden unter anderen neu gestaltete Folder und 1.000 Stofftaschen mit dem Logo des Vereins von ihm gesponsert. Die Obfrau Christine Kerber möchte sich hiermit recht herzlich für seine großzügigen Spenden bedanken!

 

NÖN 43/2015

Show und Tanz für Toleranz

Zum 14. Mal inszenierte der Verein MmbB unter viel Engagement die für den Verein größte Veranstaltung des Jahres: das Showfestival im Multiversum Schwechat.

„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht der Welt verändern“, zitiert Bürgermeisterin Karin Baier (SPÖ) zur Eröffnung der Show das Motto des Schwechater Vereins MmbB Menschen mit besonderen Bedürfnissen).

„Die Idee zu dieser Show kam vor 14 Jahren von unseren Vereinsmitgliedern selbst. Um selbst auf der Bühne stehen zu können und sich selbst darzustellen. Im Laufe der Jahre ist die Veranstaltung immer größer geworden“, erzählt Vereinsobfrau Christine Kerber. Heute präsentiert sich dem begeisterten Publikum ein abwechslungsreiches Programm aus Tanzperformances, musikalischer Darbietung und Playback-Komik. Von und mit Menschen mit und ohne Handicap. „Das war ein gigantischer Auftritt der Tanzgruppe Tanz für Toleranz!“ zeigt sich Vizebürgermeisterin Brigitte Krenn (Grüne) beeindruckt über die Ausdruckstanz-Performance. „Und besonders freue ich mich auch über die Tanzgruppe Rannersdorf, die mit Unterstützung der Kulturförderung der Stadtgemeinde gegründet wurde“.

„Wir haben bereits viel erreicht, um Menschen mit Behinderung vor Ort das Leben etwas zu erleichtern und schöne Erlebnisse zu fördern“, so Christine Kerber über den Verein, der 2001 von Eltern behinderter Menschen in Schwechat und Umgebung gegründet wurde. „Die Tageswerkstätte Rannersdorf wurde auf unsere Initiative hin erwirkt. Wir unterstützen bei der Beschaffung von Therapiematerial, organisieren aber auch Tagesausflüge. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen“, hebt die Obfrau offen hervor.

„Jeder Mensch hat in irgendeiner Form besondere Bedürfnisse. Wir versuchen, alle gleich zu behandeln“, sagt Kerber.

 

NÖN 42/2015

Spaß haben und gleichzeitig helfen

Benefiz-Showfestival

Playback-Talente werden am Samstag, 17. Oktober das Multiversum rocken.

Am Samstag, dem 17. Oktober veranstaltet der Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) ab 18 Uhr bereits zum 14. Mal sein jährliches Showfestival im Multiversum Schwechat. Diverse Darsteller der Playbackshow sind schon stadtbekannt für ihre humoristischen Einlagen. Alfred Eglhofer, Maria Schnabel und Hubert Proschko sind nur einige der vielen Mitwirkenden, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis machen werden. Heuer präsentiert der Verein „Ich bin OK“ Cowboy-Tanzeinlagen und zwei Duette aus seinem Stück „Aladins Erkenntnis“. Letztes Jahr war der Entertainer Michael Seida Überraschungsgast des Showfestivals, heuer wird die Tanzgruppe Toleranz mit Frontfrau Elke Gruber aus Mannswörth mit Showeinlagen überraschen.

Vereinsobfrau Christine Kerber und ihr Team organisieren diese Veranstaltung schon seit Monaten und haben unter vielen anderen schönen Preisen für die Tombola ein „Wellness-Weekend“ für zwei Personen als Hauptpreis anzubieten.

 

NÖN 36/2015

Die Bewohner der Enfieldgasse feierten kürzlich ein Sommerfest. Die Organisatoren Manfed Rutzenholzer und Wolfgang Sappl mit ihrem „Serviceteam“ verwöhnten die Besucher mit Speis und Trank, für gute Musik war ebenfalls gesorgt. Der Reinerlös ging zum wiederholten Mal an den Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen). Obfrau Christine Kerber: „Mit Freude nahmen wir die Spende von 959 Euro entgegen und freuen uns, unseren Klienten durch diesen Beitrag Aktivitäten bieten zu können.“

 

NÖN 03/2015

Benefizpunsch brachte 500 €

Ein Punschstand der SPÖ-Sektion 3 zugunsten des Vereins MmbB brachte 500 Euro, die nun an Obfrau Christine Kerber übergeben wurden.

 

NÖN 52/2014

Punsch-Aktion für Verein MmbB

Kürzlich veranstaltete Manfred Rutzenholzer von der Brandschutzfirma BFBU unter großer Teilnahme der Bewohner Enfieldgasse in ihrer Anlage einen Benefizpunsch. Der Reinerlös in Höhe von 700 Euro wurde von Rutzenholzer dem Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) gespendet, „wofür wir uns herzlich bedanken“, so Obfrau Christine Kerber.

 

NÖN 44/2014

Applaus für tolle Show

Playback-Talente: 13. Showfestival der Menschen mit besonderen Bedürfnissen war wieder ein großer Erfolg. Über 350 Zuschauer

Das Multiversum erlebte am Samstag wieder eine Sternstunde. Zum 13. Mal veranstaltete der Schwechater Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) sein gelungenes Showfestival. Die diversen Darsteller der Playback-Show wurden von ca. 350 Besuchern bei ihren Auftritten mit viel Applaus belohnt. Unter anderem machten mit: Alfred Eglhofer, Maria Schnabel, Hubert Proschko, Max & Martin Rauch, SC Mannswörth, SVS, der Behindertenverein „Ich bin OK“, Familie Kerber und viele andere. Als Überraschungsgast durften die Veranstalter nach dem ersten Showblock Sänger und Entertainer Michael Seida auf der Bühne begrüßen. Nach einer Gesangseinlage überreichten ihm Julia Piribauer, Elke Gruber, Roman Kerber und Franz Schwager ein kleines Präsent, hergestellt in der Caritas-Werkstätte Rannersdorf, und durften mit Seida bei einem weiteren Stück mitsingen. Vereinsobfrau Christine Kerber bedankt sich beim Hauptsponsor Manfred Rutzenholzer, der 1.000 Euro an den Verein überwiesen und auch den Hauptpreis gespendet hat. Ihre Dank gilt aber auch allen anderen Sponsoren. „Ohne diese Spenden und Mitgliedsbeiträgen kann unser Verein keine behinderte Menschen und deren Familien unterstützen, keine Disconachmittage oder einen Tagesausflug für Menschen mit besonderen Bedürfnissen veranstalten.“

 

Ganz Schwechat November/Dezember 2013

Showfestival im Multiversum

Bereits zum 12. Mal lud der Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB) zum Showfestival, diesmal wieder mit der Unterstützung der Stadt ins Schwechater Multiversum. Geboten wurde ein tolles Show-Programm, zusammengestellt mit und von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ihren Angehörigen. Einmal mehr wurde damit auf das Vereinsmotto hingewiesen „Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht der Welt verändern“. Der Verein ist in Schwechat und Umgebung tätig; Infos dazu gibt es im Internet unter mmbb.at

 

NÖN 23.10.2013

Spaß für einen guten Zweck

Showfestival: Lustige und musikalische Darbietungen zugunsten des Schwechater Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“.

Unter großem Zuschauerinteresse ging am Samstag im Multiversum das 12. Showfestival des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB) über die Bühne. Über 300 Besucher hatten Spaß an den zahlreichen Darbietungen. Heuer erstmals mit dabei waren der pfarrliche Chor „Tabita“, die Ballettschule Schwechat und der Kultur- und Bildungsverein „Ich bin OK“. Organisatorin Christine Kerber, bedankt sich bei Gemeinde und Multiversum für die kostenlos zur Verfügung gestellte Halle. -Den Hauptpreis, ein Wellnesswochenende für 2 Personen, spendete Manfred Rutzenholzer (BfBU). der Reingewinn der Veranstaltung wird für einen Tagesausflug nächstes Jahr verwendet.

 

NÖN 11.09.2013

Happy End der Woche

Festival gerettet

Die Finanzkrise in Schwechat soll letzten Gerüchten zufolge fast ein gemeinnütziges Projekt getroffen haben. Es hieß, der Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) könne heuer nicht, so wie im Vorjahr, das Multiversum umsonst für sein Showfestival nützen. Dienstag kam Entwarnung: „MmbB-Obfrau Christine Kerber gab freudig bekannt, „die Zusage für unser Showfestival erhalten“ zu haben. Es finde am 19. Oktober statt. Das bestätigt auch Multiversum-Geschäftsführer Roland Regnemer: „Wir freuen uns, das Showfestival wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Es wird sicher wieder ein schönes Fest und positives Zeichen für das gesellschaftliche Miteinander.“

 

NÖN 34/2013

Tagesausflug gespendet

Der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) veranstaltete kürzlich einen Tagesausflug zum Styrassic Park nach Gleichenberg. Dank der Spende des Motorradclubs Die Echt’n und des Fußballclubs Austria konnten 70 Klienten samt Betreuer teilnehmen. „Es war wieder ein sehr gelungener Tagesausflug, wir möchten uns bei beiden Spendern herzlich bedanken“, so Präsidentin Christine Kerber.

NÖN 02.01.2013

 

Echte Unterstützung

Benefizpunsch – Motorradclub „Die Echt’n“ übergab Einnahmen an Verein „MmbB“

Die Echt’n, der Motorradclub Schwechat veranstaltete am 29. November vor der Kirche am Hauptplatz einen Benefizpunsch. Kürzlich wurde der Geldbetrag auch gleich bei der Adventfeier des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB) übergeben. Der Betrag kommt in die Kassa für die Tagesausflüge, so Präsidentin Christine Kerber. Insgesamt konnten „Die Echt’n“, 1112 Euro übergeben – ein  neuer Einnahmenrekord beim Benefizpunsch.

 

 

KURIER 14. Dezember 2012

 

Die Austria zeigte sich spendabel, Bürgermeister Häupl träumt vom Titel

Stressige Tage für die Austria abseits des Rasens. Am Mittwoch besuchte das Team wie schon traditionell das St. Anna Kinderspital, was den Spielern wieder die Bedeutung von Gesundheit vor Augen führte, am Abend zeigte man sich bei der Weihnachtsfeier im Grand Hotel besinnlich und spendabel. Die Einnahmen für den Sozialmarkt und die Organisation „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ wurden von Bürgermeister Michael Häupl verdoppelt. Der Ober-Austrianer glaubt fest an den Meistertitel. „Ich haben den Rathausplatz für den Tag nach der letzten Runde sicherheitshalber reserviert“. Dort soll dann die Meisterfeier-der Austria-Stattfinden. Austria-Präsident Wolfgang Katzian glaubt weder an das Christkind noch an den Weihnachtsmann. „Nur an das, was ich sehe. Und das macht mich derzeit glücklich“.

Am Sonntag empfängt man zum Abschluss vor der Winterpause Sturm Graz. Trainer Peter Stöger hofft auf eine volle Generali Arena: „Wir wollen alle mobilisieren. Es ist angerichtet für ein Top-Spiel, auch wenn es absolut keine leichte Aufgabe für uns wird.“

 

 

NÖN 24.10.2012

 

Stars & Show miteinander

Das 11. Showfestival erstmals im Multiversum war ein Erfolg. Etwa 400 Besucher feierten mit 18 Beiträgen  – Playbackshow und Liveauftritte mit behinderten Menschen und Nichtbehinderten zeigten das Miteinander auf.  Alfred Eglhofer bewies sein schauspielerisches Talent und schlüpfte in verschiedene Rollen, hier als Schlagerstar. Der Chor „Village Voices“ aus Rauchenwarth unter Andrea Wiesinger zeigte beim Showfestival was er drauf hat. Viktor Komarek machte Parodie „1000 Mal gewogen“. Lied von Andreas Gabalier dargestellt von Klaus Klissenbauer. Mit dem Erlös der Show kann der Verein MmbB wieder behinderte Menschen und deren Angehörige unterstützen und für nächstes Jahr einen tollen Tagesausflug planen. Der Hauptpreis, ein Wellnesswochenende in Bad  Waltersdorf gespendet von Manfred Rutzenholzer (BFBU), ging an Katharina Kerber.

 

NÖN 10.10.2012

 

Verein lädt wieder zum Showfestival

Guter Zweck – Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen feiert Fest.

Am 20. Oktober veranstaltet der Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen um 19 Uhr im Multiversum sein 11. Showfestival. Das Highlight des Abends wird eine Playbackshow sein, bei der die Teilnehmer sich als bekannte Künstler verkleiden, darunter Alfred Eglhofer und Helene Proschko. Neben dem Hauptprogramm gibt es auch Tanzmusik. In einem Quiz gibt es die Möglichkeit eine Wellnesswochenende zu gewinnen, gespendet von BFBU. Um Platzreservierung wird gebeten: Christine Kerber 0699/11129320, Sabina Lichka 01/707 49 02 Eintritt: freie Spende.

 

 

NÖN 12.04.2012

 

Nockis hautnah kennen lernen

Das Multiversum lud am Samstag vor dem grandiosen Konzert des Nockalm-Quintetts einige Gewinner zum „Meet & Greet“ der beliebten Schlager-Musiker. Auch ein paar Mitglieder vom Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ trafen die Nockis.

 

NÖN 27.10.2010

 Gelungenes Showfestival

 Verein MmbB/Behinderte und Nichtbehinderte zeigten wieder eindrucksvoll ihr Talent auf der Bühne bei der Playbackshow.

Der Verein MmbB lud kürzlich zum 10. Showfestival in die Körnerhalle. Obfrau Christine Kerber freute sich über zahlreiche Besucher. Das Publikum war wie jedes Jahr begeistert von der Playbackshow, die von Behinderten und nicht Behinderten dargeboten wurde.

Der Hauptpreis der Tombola ging an Marika Novotny, Bewohnerin der WG-Caritas in der Sendnergasse – gespendet von Manfred Rutzenholzer (BFBU). Die Gewinnerin darf sich über ein Wellnesswochenende für 2 Personen im Hotel Vier Jahreszeiten in Loipersdorf freuen.

Der Verein MmbB-Menschen mit besonderen Bedürfnissen setzt sich seit 10 Jahren für die Integration, Rechte und Pflichten von behinderten Menschen im Raum Schwechat ein. Christine Kerber: „Wir unterstützen behinderte Menschen und deren Angehörige.“ Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und gemeinnützigen Organisationen, Erfahrungsaustausch sowie Veranstaltungen mit Fachleuten und Betroffenen.

Ziele von MmbB sind Mitspracherecht bei der Gründung und Erhaltung von Behinderteneinrichtungen sowie Möglichkeiten Integrationslösungen zu finden und Beratung Betroffener durch Fachleute zu  vermitteln.

Der Verein setzt zahlreiche Aktivitäten und freut sich über neue Mitglieder. Einiges konnte erreicht werden. Kerber: „Durch unser Bestreben durften wir am 4. März 2005 bei der Eröffnung der Tagesheimstätte in Rannersdorf für 60 Klienten beiwohnen. Weiters ist durch unsere Initiative im Mai 2010 eine neue Wohngemeinschaft am Zirkelweg für 18 behinderte Menschen mit Vollzeitbetreuung entstanden.“

 

Bezirksblatt 27.10.2010

 

Top Festival in der Körnerhalle

Am 17. Oktober lud der Verein MmbB „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ zum Showfestival ein.

Gegründet wurde der Verein April 2001. Seither arbeitet er unter der Leitung von Obfrau Christine Kerber eng mit gemeinnützigen Organisationen und der öffentlichen Hand zusammen. Der Verein möchte unter anderem für ein besseres Mitsprachrecht bezüglich Behinderteneinrichtungen und Integration von Behinderten im Raum Schwechat eintreten und dabei helfen Berührungsängste abzubauen. Mit viel Engagement, Idealismus und der Hilfe diverser Spenden ist der Verein mehr und mehr gewachsen. Obfrau Christine Kerber war umso glücklicher die Veranstaltung nun schon zum 10. Mal durchführen zu können. Bei dem Showprogramm wirkten auch heuer wieder Caritas-Klienten unter der choreographischen Leitung von Susi Gruber, die ASO Schwechat, Familie Kerber und weitere hilfsbereite Vereine und Menschen mit.

Eingeleitet wurde das Festival mit einer Ansprache der Vereinsleiterin, die dann im Anschluss von Vizebürgermeister Gerhard Frauenberger. Das folgende Highlight des Abends, das Showprogramm, war bunt gestaltet. Diverse bekannte Musikstücke „Das bisschen Haushalt“ mit Fredi Eglhofer und Günther Weinberger, wurden begeistert aufgenommen. Auch die Kinder der ASO (Allgemeine Sonderschule) Schwechat hatten einen tollen Auftritt und begeisterten die Gäste.

  

NÖN 14.07.2010

 Caritas-Wohnhaus eröffnet

Willkommensfest/Neue Behinderten-Wohngemeinschaft der Caritas-Wien für 18 Menschen im „Sozialprojekt Zirkelweg der Pfarre Schwechat“ nahm Betrieb auf.

In einem neuen Wohnhaus am Schwechater Zirkelweg finden 18 Menschen mit Behinderung künftig ein neues Zuhause.

„Ein herzlichen Willkommen unseren neuen Zirkelweg’lern!“ – mit diesen Worten begrüßte sie Pfarrer Gerald Gump. „Diese Behindertenwohngemeinschaft ist ein weiterer, bunter Edelstein im Miteinander unseres Sozialprojektes Zirkelweg der Pfarre Schwechat – wir sind froh, dass Ihr da seid!“

Jahrelang schon bemühte sich der Schwechater „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (www.mmbb.at), dass in Schwechat ein Wohnheim für behinderte Menschen gebaut wird; schon die Caritas-Werkstätte in Rannersdorf geht auf seine Initiative zurück. Das neue Haus wurde am Areal der Pfarre Schwechat errichtet du in das „Sozialprojekt Zirkelweg der Pfarre Schwechat“ eingebunden.

Mit den neuen Wohngemeinschaften, die mit Unterstützung des Landes Niederösterreich errichtet wurden, verfolgt die Caritas ihr Konzept weiter, für ihre Klienten Einrichtungen mit gemeinwesenintegrierten Strukturen zu schaffen. „Eingebettet in eine funktionierende Sozial- und Infrastruktur können die Bewohner am vielfältigen Gemeindeleben teilhaben. Als Caritas ist es uns wichtig, gute Wohnqualität sowie Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung unserer Bewohner zu fördern“, so Caritasdirektor Dr. Michael Landau.

„Der optimalen Pflege und Betreuung haben wir uns in Niederösterreich aus einem Selbstverständnis heraus verschrieben. Die Caritas ist verlässlicher und kompetenter Partner des Landes, wenn es um die optimale Versorgung behinderter Menschen geht. Bester Beweis hierfür ist das neue Wohnhaus Zirkelweg in Schwechat, das den künftigen Bewohnern ein neues Zuhause verspricht“, erklärt Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Pfarrer Gerald Gump: „Als Pfarrgemeinde ist uns wichtig, dass in unserem Sozialprojekt Zirkelweg das bunte Miteinander zugunsten von Menschen gut funktioniert. Durch die letzten Jahrzehnte wurden hier etwa 1000 Menschen aus 50 Nationen durch die Pfarre aufgenommen und betreut. Ein vielfältiges Miteinander prägt das Leben hier!“.

Die Gemeinde Schwechat subventionierte das Projekt mit 28.000 Euro. Bürgermeister Hannes Fazekas: „Integration ist zu einem wichtigen Aspekt in der Zivilgesellschaft geworden; es geht dabei um das umfassende Bekenntnis zu Prozessen des Zusammenfügens und Zusammenwachsens. Der Zirkelweg ist dafür eine gute Adresse, deren Initiativen von den Verantwortlichen in der Gemeinde immer wieder gerne unterstützt werden.“

 

NÖN 14.07.2010

 Erfolgreicher Tagesausflug

 Abenteuerland/Der Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) lud Klienten zu spannendem Tag.

Der Verein MmbB veranstaltete einen Tagesausflug in das Abenteuerland nach Welten. Mit dabei waren 82 Klienten samt Betreuung. Nach einer kleinen Panne mit dem Bus konnte die Gruppe mit 1-stündiger Verspätung endlich starten- Im Abenteuerland angekommen gab es für alle Getränke und eine Grillplatte zu Mittag. Gestärkt konnten anschließend die Aktivitäten in Angriff genommen werden. Ob beim Wettmelken oder Gummistiefel werfen, alle hatten ihren Spaß.

Zur jause wurden die Teilnehmer mit Kuchen und Kaffee verwöhnt. Die Unermüdlichen tanzten danach noch zur Discomusik. „Um 17 Uhr wurde die Heimreise mit müden aber zufriedenen Klienten angetreten“, so Obfrau Christine Kerber.

NÖN 14.04.2010

Stadt hat Spendierhose

Subventionen/Gemeinderat beschloss finanzielle Unterstützung von Kirchen, Caritas und Sozialverein von 84.000 Euro.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurden zahlreiche Subventionen beschlossen- Das Geld kommt Vereinen und Institutionen zugute, die im Interesse der Öffentlichkeit verschiedene Aufgaben unternehmen.

Am Zirkelweg richtet die Caritas eine Wohngemeinschaft für Menschen mit intellektueller und mehrfacher Behinderung ein. 19 Klienten sollen hier ein neues Zuhause finden. Die Stadtgemeinde Schwechat fördert dieses Projekt mit 28.000 Euro. Bürgermeister Hannes Fazekas: „Die Caritas übernimmt damit wertvolle Leistungen für die Gesellschaft. Selbstverständlich wird das Projekt von der Stadtgemeinde unterstützt.“ Auch die katholischen Pfarren werden von der Stadt gefördert. Fazekas: „Im Gemeinderat wurden 9.000 Euro für die Sanierung einer Straße im Pfarrzentrum Zirkelweg freigegeben. Die Pfarre Mannswörth erhält 17.000 Euro für die Sanierung ihrer Innenräume.“

Wie jedes Jahr, so erhielt auch heuer die Sozialpädagogische Betreuungs- und Beratungsstelle Schwechat (SOPS) eine Subvention, die in diesem Jahre 30.000 Euro beträgt. Fazekas: „Mit SOPS arbeiten wir seit Jahren sehr gut zusammen und machten die besten Erfahrungen. Dieses Geld ist dort sicher sehr gut angelegt.

NÖN 10.06.2009 

Meilenstein der Caritas

KRAFT-PLATZ/Caritas baut im Rahmen des „Sozialprojektes Zirkelweg“ ein Wohnhaus für 18 Menschen mit Behinderung.

Schwechat/Die Caritas der Erzdiözese Wien errichtet auf  Initiative des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ und mit Unterstützung des Landes Niederösterreich am Zirkelweg ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderung.

Das Wohnhaus Zirkelweg wird auf dem Areal der Pfarre Schwechat errichtet und in das Sozialprojekt „Zirkelweg“ der Pfarre eingebunden. 18 Klienten werden in Einzelzimmern ein neues Zuhause finden, ein Zimmer steht für Kurzzeitunterbringung zur Verfügung. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2010 geplant.

Mit dem Projekt wird aus Angebot für Menschen mit intellektueller Behinderung in und um Schwechat erweitert. Die Caritas bietet derzeit im Wohnhaus Sendnergasse und in Lanzendorf rund 90 Wohnplätze sowie Wohnassistenz für 18 Klienten in eigenen Wohnungen, außerdem Arbeit mit Sinn für 160 Menschen in den Tagesheimstätten Lanzendorf und Rannersdorf.

„Arbeit mit Sinn und gute Wohnqualität anzubieten, das ist uns als Caritas auch in unserer Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung wichtig – integriert in die Gesellschaft und in die Gemeinschaft“, betont Caritasdirektor Michael Landau beim Spatenstich. „Menschen mit Behinderung sollen sowohl in ihrem Arbeitsbereich als auch in ihrem Privatleben, ihrer Freizeit, am vielfältigen Gemeindeleben teilhaben können“.

Schwechats Pfarrer Gerald Gump erzählte vom intensiven Diskussionsprozess in der Pfarrgemeinde – „in einer Abstimmung innerhalb der Pfarre sprachen sich letztlich 85% dafür aus, dieses Projekt mit der Caritas-Wien anzugehen“. Gump skizzierte die Entstehungsgeschichte: „Als Pfarrgemeinde ist uns wichtig, dass in unserem Sozialprojekt Zirkelweg das bunte Miteinander zugunsten von Menschen gut funktioniert. Durch die letzten Jahrzehnte wurden hier etwa 1000 Menschen aus 50 Nationen durch die Pfarre aufgenommen und betreut“.

Vizebürgermeister Gerhard Frauenberger betonte das in Schwechat gute Zusammenwirken zwischen Stadtgemeinde, Caritas und Pfarre. Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl: „Der Zirkelweg ist ein Kraftplatz, von dem viel Kraft ausgeht. Es ist eben Zufall, dass die Caritas errichtet und betrieben wird!“

Mag. Franz Marenich, der Leiter der Behinderten-Einrichtungen der Caritas Niederösterreich Süd, nahm 1.400 Euro von Dechant Gump entgegen, die aus pfarrlichen Kollekten stammte.

KOMMENTAR
Andreas Fussi über die Vorbildwirkung der Caritas in Bezug auf mehr Menschlichkeit
Die Stimme der Vernunft
Ein Vorzeige-Projekt plant die Caritas am Zirkelweg in Schwechat. Das neue Wohnhaus für 18 Menschen mit intellektueller und mehrfacher Behinderung ist in der Region Schwechat einzigartig und ein Beispiel für gelebte Integration. Lobenswert ist daher die Unterstützung des Vorhabens durch die Stadtgemeinde und das Land NÖ. Neidvolle Stimmen aus der Wirtschaft, die Caritas könne sich das ja aufgrund ihrer Spendeneinnahmen leisten, sind fehl am Platz. Man muss froh sein, wenn es Organisationen gibt, die hier Vorbildcharakter zeigen. Auch in Bezug auf die Integration von Asylsuchenden Menschen oder Flüchtlingen. Denn auf die Caritas ist Verlass, wenn es darum geht, die Stimme zu erheben im von Fremdenangst geprägten Umgebungslärm.

NÖN 26.11.2008

Großzügige Spende

 Übergabe/Beratungsstelle für Brand- und Umweltschutz unterstützt den Verein „MmbB“ Im Zuge des alljährlichen Weihnachtsbazars der Caritas Lanzendorf überreichte Manfred Rutzenholzer im Namen des Schwechater Vereins „Beratungsstelle für Band- und Umweltschutz“ Christine Kerber, der Obfrau des Vereins MmbB, eine Spende in Form eines Schecks in der Höhe von 4.000 Euro. Der Verein „Beratungsstelle für Brand- und Umweltschutz unterstützt schon seit Anbeginn der Gründung bedürftige Einrichtungen wie „Licht ins Dunkel“. Rutzenholzer wurde durch SW1 und die NÖN, wo die Aktivitäten des Vereins „MmbB“ veröffentlicht werden, aufmerksam. Auf Grund des Bezuges zu Schwechat und der ersichtlichen Freude und Begeisterung der Behinderten und aller Mitwirkenden, die den Verein unterstützen, geht die Spende, sowie eine Zusage für weitere Unterstützung, von „Rutzenholzer an den Verein „MmbB“.

NÖN 20.10.2008

DAS MMBB FEST

 Am Samstag hatte der Verein MmbB in die Körnerhalle zum traditionellen Fest mit Karaokeshow geladen.

Zum traditionellen Showfestival lud am Samstag der Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB), das in der Körnerhalle stattfand. In diesem Jahr präsentierte sich die Festveranstaltung mit einer Karaokeshow, die für alle Beteiligten ein großer Erfolg war. Die Veranstaltung des Vereins gehören zum fixen Terminplan der Stadtgemeinde Schwechat und ziehen jedes Jahr mehr Besucher an. 17 Showbeiträge von Behinderten und Nicht-Behinderten gemeinsam präsentiert begeisterten das Publikum. In tollen Kostümen und mit gut ausgearbeiteter Bühnenshow wurden Pop- und Schlager Klassiker verwendet um ganz individuellen Darbietungen die Musik zu begleiten. Dechant Gerald Gump moderierte fast wie ein alter Show Profi und die Familie Kerber, allen voran Christine Kerber leisteten Löwenarbeit für die Organisation aber zum Beispiel auch beim gemeinsamen Bühnenauftritt: Einer schreiend komischen Familienausfahrt mit „Kloproblemen“. Bürgermeister Hannes Fazekas betonte in seiner Eröffnungsrede: „Wir wollen dieses Fest nicht mehr missen und uns von der Freude der Leute auf der Bühne anstecken lassen. Der heutige Abend ist ein schönes Zeichen gegen die Ausgrenzung.“ Ein Fest der Menschlichkeit Am vergangenen Samstag hatte der Verein MmbB zum traditionellen Jahresfest geladen und zahlreiche Besucher waren in der Körnerhalle nach Schwechat gekommen. MmbB-Obfrau Christine Kerber konnte unter zahlreichen Gästen auch Schwechats Bürgermeister Hannes Fazekas und seine Nationalratsabgeordneten-Kollegin und SPÖ-Behindertensprecherin Christine Lapp, Vizebürgermeister Gerhard Frauenberger, sowie die Gemeinderäte Elisabeth Hinterberger, Rudolf Donninger, Dr. Michael Mautner Markhof begrüßen. Die Karaoke- und Tanzshow war wie in den letzten Jahren wieder ein Riesenspaß. Dabei begeisterte Stadträtin Manuela Schachlhuber mit einem Showauftritt als Nana Mouskouri und Fredi Eglhofer schipperte als Herzensbrecher zum Lied „Ein Schiff wird kommen“ um den „Schlagerstar“. Ein weiterer Höhepunkt: Christine Kerber, Daniela und Günther Weinberger, Leopold und Roman Kerber auf der Bühne. Dechant Gerald Gump moderierte die Show mit viel Schwung und sorgte für unterhaltsame Erläuterungen. Wegen der zahlreichen Besucher hatte das MmbB-Vorstandsteam, im Trubel gesichtet Stefan Gattringer, Sabine Lichka, Diana Minihold alle Hände voll zu tun.

NÖN 30.07.2008

MmbB besuchte das Kameltheater 

Der Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) veranstaltete einen Tagesausflug ins Kameltheater. Mit 80 Teilnehmern samt Betreuern ging es nach Kernhof, wo die Vorstellung „Die Hochzeit des Sultans“ besucht wurde. Die Jause fand bei der „Herzerl-Mitzi“ statt, wo die Mitglieder mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden. Die Kosten konnten dank vieler Spenden und Mitgliedsbeiträge vom Verein übernommen werden. Insbesondere ist der Verein für die großzügige Spende des Motorradclubs „Die Echt’n“ im Vorjahr dankbar.

NÖN 02.07.2008

Besuch imParlament

 Einblicke/Klienten und Betreuer des Vereins MmbB waren auf Besuchstour im Hohen Haus. Nationalratsabgeordnete Christine Lapp lud vergangene Woche den Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) mit 40 Klienten samt Betreuern der Caritas zu einem Besuch ins Parlament ein. Im Rahmen einer einstündigen Führung durch das Hohe Haus wurden den Gästen die Räumlichkeiten gezeigt und interessantes über den Alltag im Parlament geschildert. Abschließend gab es einen kleinen Imbiss in den SPÖ-Räumlichkeiten. Es war für alle ein aufregendes informatives Erlebnis.

NÖN 13.03.2008

Ein besonderer Disconachmittag 

Kürzlich veranstaltete der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) den 1. Disconachmittag im Pfarrzentrum Zirkelweg. DJ Viktor begeisterte die rund 60 Besucher mit toller Tanzmusik. Essen und Getränke wurden vom Verein zur Verfügung gestellt. Laut Aussage von Obfrau Christine Kerber werden aufgrund der begeisterten Besucher in Zukunft weitere Disconachmittage folgen.

 NÖN 06.02.2008

Gute Sache des Motorrad-Club  

Die Mitglieder des Schwechater Motorradclubs „Die Echt’n“ übergaben an die Präsidentin des Vereins MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) einen Scheck in der Höhe von €845,–, die Anfang Dezember als Reinerlös bei einem Benefizpunschstand zusammengekommen waren. Die Präsidentin dankte den Echt’n und erwähnte, dass die Summe bereits für einen Sommerausflug verplant ist. Die Mitglieder des Motorradclubs Schwechat haben bereits zum dritten Mal einen Benefizpunschstand betrieben. Andreas Sterba: „Wenn wir als Club Spenden sammeln, dann bekommen es immer jene die es notwendig haben und wir übergeben unsere Spenden immer selbst. Da wissen wir auch, dass es wirklich ohne Abzüge dorthin gelangt, wo wir es hinhaben wollen!“

NÖN 03.01.2008

ÖVP schenkte Punsch aus

Am 21. und 22. Dezember 2007 hat sich die Schwechater Volkspartei traditionsgemäß in den Dienst der guten Sache gestellt. Köstlicher Punsch, Brötchen und Kekse wurden der Bevölkerung in der Franz Schubert Straße gegen freie Spende angeboten. Stadtparteiobmann Ernst Viehberger: „Den Erlös wollen wir dem Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zur Verfügung stellen. Es ist ein bescheidener Beitrag für großartige Leistungen des Verein.“

Ganz Schwechat Dezember 2007

Ein Fest für alle

Der Verein MmbB lud ein
Bereits zum 7. Mal fand das Showfestival in der Körnerhalle statt

Bereits zum 7. Showfestival lud am 20. Oktober der Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB). Menschen mit und ohne besondere Bedürfnisse standen auf der Bühne und brachten die Körnerhalle zum Beben.
Mit auf der Bühne waren unter anderem als Mexikaner bzw. Mooskirchner GR Richard Kratochvil und STR Herbert Mayer und auch GR Alfred Eglhofer nahm aktiv am Geschehen teil. Zum Abschlusslied  „Hang on Sloopy“ wurden auch die Gäste zum Mittanzen eingeladen. Nach Abschluss der Veranstaltung gab es noch eine Party mit dem DJ Gunther.

 NÖN 07.11.2007

 Benefiz/Der Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ lud zum großen Fest.

Show des Miteinander

Der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) veranstaltete in der Körnerhalle das 7.Showfestival. Das Showprogramm gestaltete auch heuer wieder behinderte und nicht behinderte Menschen. Sowohl die ASO-Schwechat, die mit einer Tanzeinlage bei Schwarzlicht, als auch Elfriede Gruber, die heuer, durch das große Engagement der Klienten der Caritas drei Lieder vorführen konnte, verzauberten das Publikum. Franz Schwager spielte live das Zigeunerlied auf seiner Ziehharmonika.

Auch zu Lachen gab es heuer wieder einiges, zum Beispiel eine gelungene Inszenierung der Oper Carmen durch die Tanzgruppe „Imotion“, sowie den Gogola mit seinen Hennen. Gemeinderat Alfred Eglhofer, Stadtrat Herbert Mayer und Gemeinderat Richard Kratochvil präsentierten ein Lied von den „Mooskirchner“.

Den Abschluss machten heuer Marlies, Andrea, Tina, Steffi und Nadine mit einem Partytanz zu dem Lied Hang on Sloopy, bei dem alle Gäste aufgefordert wurden mitzumachen. „Wir freuten uns sehr, dass wir den Teamgeist, der bei dieser Show zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen entstanden ist, miterleben durften“, sagt Obfrau Christine Kerber.

Nach dem Showblock gab es eine After-Party mit DJ Gunther, der den Gästen mit Tanzmusik noch kräftig einheizte.

„Zum  Abschluss ein Danke an alle Akteure auf der Bühne, und an alle Heinzelmännchen hinter den Kulissen, die unser Fest mit ihrer Hilfe tatkräftig unterstützt haben.“
Benefizshow war für manche Premiere
Die beliebte Benefizshow des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ amüsierte wieder rund 500 Besucher der Körnerhalle. Zahlreiche prominente Gesichter stellten sich für die gute Sache zur Verfügung und machten beim Showprogramm eifrig mit. Das erste Mal auf der Bühne stand Buchhändlerin Elisabeth Strini, die gemeinsam mit Seniorenzentrums-Leiterin Helene Meissl, Vera Kirchner und Christopher Corey eine Szene aus Carmen spielte, verkleidet als Mann. Hatte man ihr vor dem Auftritt noch erzählt, man erkennt auf der Bühne niemanden im Publikum, war sie dann aber kurz ziemlich nervös, als sie die rund 500 Leute vor ihr erblickte. Das Lampenfieber dauerte aber nicht lange, „es hat dann noch sehr viel Spaß gemacht!“ Neben Strini hatten auch STR Herbert Mayer und GR Alfred Eglhofer ihre großen Auftritte. „In Zeiten der sozialen Kälte ist es wichtig, für einander da zu sein“, begründete Helene Meissl ihren schauspielerischen Einsatz bei der Benefizshow.

NÖN 01.08.2007

 Besondere Fahrt nach Illmitz

Der Verein MmbB veranstaltete unlängst einen Tagesausflug. Obfrau Christine Kerber fuhr mit 90 Klienten samt Betreuern mit 2 Autobussen nach Illmitz. Bei tollem Wetter unternahm die Gruppe eine Kutschenfahrt, zum Mittagessen kehrte sie beim Heurigen „Gangl“ ein und wurde mit Schnitzel samt Beilage verwöhnt. Nach dem Essen war eine Bootsrundfahrt am Neusiedlersee angesagt. Vor der Heimfahrt gab es noch eine deftige Jause. „Die Teilnehmer waren begeistert und sehr glücklich bei unserem Ausflug dabei gewesen zu sein. Die Kosten für den Tagesausflug konnten dank vieler Spenden vom Verein übernommen werden“, freut sich Kerber.

NÖN  Jänner 2007

Punschausschank für guten Zweck

Es ist schon eine liebgewordene Tradition, die der Altvizebürgermeister Walter Steiger ins Leben gerufen hat – den Punschstand in Kledering am 30. Dezember bei der Pension Sprinzl. Zahlreiche Gäste waren gekommen, darunter Bürgermeister Hannes Fazekas, Vizebürgermeister Gerhard Frauenberger und Klederings Gemeinderat Wolfgang Fuchs. Sie alle spendeten fleißig und waren vom Punsch, den die Firma Kager beisteuerte, begeistert. Walter Steiger freute sich auch über Spendenbeiträge von Automechaniker Kurt Pavlik und Spengler Franz Vrani. Bedanken möchte er sich bei der Feuerwehr und der SPÖ Kledering für die Mitarbeit und der Gemeinde für die zur Verfügung gestellte Hütte. Am Ende sind 1000 Euro zusammengekommen, die dem Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) zugute kommen.

NÖN  Dezember 2006

 Rannersdorfoniker spenden 1.250 Euro

Gemeinsam singen und musizieren – und das für einen guten Zweck. Bereits zum dritten Mal haben die Rannerdorfoniker ihre Punschhütte an der Rannersdorfer Pfarrkirche aufgebaut. Die Einnahmen des Adventstandes wurden mit den Erlösen ihres Auftrittes beim Rock-Christmas Konzert in Kledering in einen Topf geworfen. Insgesamt nahmen die Rannersdorfoniker 1.250 €  ein und spendeten diesen Betrag kurz vor Weihnachten dem Verein MmbB, der sich Menschen mit besonderen Bedürfnissen widmet

Bank machte aus Punsch Geld

Die Bank Austria Filiale beim Ekazent lud in der Adventzeit zum karitativen Punschstand. Filialleiter Peter Schüller und sein Team sammelten für den „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“. Nun überreichte man die Einnahmen von € 300,- an Obfrau Christine Kerber.

Ganz Schwechat  Juli 2006

 Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Auf dem Frauenfeld soll in einem der großvolumigen Neubauten eine Wohngemeinschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnissen entstehen. Bürgermeister Hannes Fazekas: „Mir war wichtig, dass Behinderte mitten unter uns leben. Für mich ist das ein Schritt zur Integration und zum gegenseitigen Verständnis.“ Zurzeit  wartet die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft „Terra“ (St. Pölten), die die behindertengerechte Wohnung bauen soll, auf die Wohnbauförderung des Landes. Im Rathaus kann man sich darüber hinaus zusätzliche Baukostenzuschüsse vorstellen. „Wir loten jetzt weitere Möglichkeiten zur finanziellen Förderung des Projekts aus“, so Fazekas. Mit der Realisierung der Wohngemeinschaft kommt die Stadtgemeinde  einem Anliegen des privaten Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ nach. VertreterInnen des Vereins nahmen mit der Stadtgemeinde Schwechat Kontakt auf und meldeten entsprechenden Bedarf an. Anmeldungen  für das Projekt liegen bereits vor, in der Wohngemeinschaft wird es Platz für rund 15 BewohnerInnen geben.

NÖN  Februar 2006

 Karitatives Trinken.

Die ÖVP-Stadtparteiriege erwies sich als Profi-Punschausschenker. Die heißen Getränke, die vor dem Jahreswechsel in der Franz Schubert-Straße zubereitet worden waren, gingen weg wie die warmen Semmeln. Nun übergaben Elisabeth Hinterberger, Dr. Rudolf Donninger, Ernst Viehberger und Dr. Michael Mautner-Markhof der Obfrau des Vereins „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“, Christine Kerber mit Sohn Roman, den Reingewinn über € 300,–.

 NÖN 14.12.2005

 Netzwerk für spezielle Personen

Der Adventmarkt in der Bezirksstelle der NÖ-Gebietskrankenkassa am Schwechater Hauptplatz ist Teil einer besonderen Initiative zur Unterstützung des Vereines „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB). Bezirksstellenleiter Eduard Wallner weiß: „Viele Dinge unseres alltäglichen Lebens sind für uns selbstverständlich geworden. Nicht so für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Hier gilt es, Barrieren zu überwinden und mitzuhelfen. Wir wollen mit unseren Aktivitäten mithelfen, ein Netzwerk aufzubauen.“

 Ganz Schwechat 11/2005

 Besondere Show

Menschen mit und ohne Behinderungen boten in der Schwechater Körnerhalle am 8.Oktober zum fünften Mal eine tolle Show. Rund 500 Besucher kamen, um diesen Abend mitzuerleben.
Aktiver Verein
Der Abend wurde vom Verein „MmbB“ organisiert, der sich in Schwechat und Umgebung für die Interessen der Menschen mit besonderen Bedürfnissen einsetzt. Dafür hatte die Stadtgemeinde Schwechat die Körnerhalle kostenlos zur Verfügung gestellt. Für den guten Zweck wurde unter anderem wieder Gemeinderat Alfred Eglhofer aktiv, der zum dritten Mal in Folge mit Arbeitskollegen vom Flughafen den Song „I will folow him“ (aus Sister Act), sowie Songs von Will Smith, Michael Jackson, Britney Spears und vielen anderen interpretierte. Eglhofer überreichte MmbB-Obfrau Christine Kerber auch 300 Euro an Spenden.
Mitreißendes Finale
Zum Schluss der Veranstaltung wurden alle Besucher in die Show eingebunden: Helene Meissl, Leiterin des Seniorenzentrums, gab mit einem Boogie Rhythmus und Tanz vor, auf der Bühne und im Publikumsraum gab es dann kein Halten mehr. Auch Bürgermeister Hannes Fazekas und weitere Vertreter und Vertreterinnen der Stadtregierung legten eine gekonnte Sohle aufs Parkett und hatten – wie alle anderen – viel Spaß dabei.

NÖN  12.10.2005

 Benefizaktion

Für den schwer gehbehinderten Fischamender Sigurd Stummvoll konnte durch die Hilfe von Sponsoren ein Leichtkraftfahrzeug gekauft werden.
Ein Traum wurde wahr!
Für den mittlerweile 61-jährigen Fischamender Sigurd Stummvoll, der aufgrund einer Erkrankung an Kinderlähmung seit 1945 körperbehindert ist, ging am Montag ein großer Traum in Erfüllung. Gemeinsam mit zahlreichen Sponsoren übergab die Bezirkshauptmannschaft Wien Umgebung, angeführt von Bezirkshauptmann Wolfgang Straub, dem Bedürftigen ein Leichtkraftfahrzeug im Wert von 13.999 Euro. Das Auto wurde vom Autohaus Rossner aus Mannersdorf so umgebaut, dass Stummvoll Gas und Bremse mit der Hand bedienen kann. „Zwei Jahre lang hat sich Diplomsozialarbeiterin DI Elisabeth Mölzer an öffentliche Stellen und private Institutionen gewandt, um den Ankauf des Fahrzeuges inklusive behindertengerechtem Umbau, möglich zu machen“, merkte Straub bei der Übergabe an. Die Tatsache, dass Stumvoll außerhalb seiner Wohnung mit Krücken höchstens 500 Meter weit unter größter Anstrengung gehen kann, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Anschaffung. Denn für unbedingt erforderliche Wege, wie Arztbesuche, Termine beim Orthopäden oder bei Ämtern wäre er stets auf das Taxi angewiesen gewesen. „Immer auf das Taxi zu warten wäre ein Wahnsinn und vor allem auch nicht leistbar gewesen“, gab Stummvoll, der eine Mindestpension und Pflegegeld bezieht, preis.
Stummvoll braucht 3 Jahre keine Versicherung zahlen.
Neben dem neuen Behindertenauto durfte er sich auch über ein weiteres Zuckerl der Uniqua Versicherungen AG freuen. „In den ersten drei Jahren braucht Herr Stummvoll keine Versicherung zu zahlen. Danach auch nur mit den günstigsten Konditionen“, so NÖ Uniqua-NÖ Landesdirektor Dr. Manfred Hasenöhrl. Mit der neugewonnenen Mobilität will Stummvoll jetzt auch die nähere Umgebung erkunden. „Wenn es so schön bleibt werde ich ein paar Mal in Richtung Helenental fahren“, erzählt Stummvoll voll Freude.

Sponsoren:
BH Wien Umgebung
Gemeinde Fischamend
Autohaus Rossner
Uniqua Versicherungen AG
Abteilung Sozialhilfe und Arbeitnehmerförderung der NÖ Landesregierung
Licht ins Dunkel
Bundessozialamt Landesstelle Niederösterreich
Lions Club Klosterneuburg, Kreuzenstein und Deutsch Wagram
Rotary Club Klosterneuburg
Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen (NÖ)
Verein MmbB-Menschen mit besonderen Bedürfnissen Schwechat

NÖN   April  2005

 Benefiz-GIG

 Die Chris-Thomson-Crew aus Schwechat lässt den King raus.
Elvis lebt – auch im Brauhaus
Im Schwechater Brauhaus geht es am Freitag, 29. April ab 19 Uhr noch eine Spur gemütlicher als sonst zu. Denn die Chris-Thomson Crew (CTC) – vorwiegend Rannersdorfoniker – lädt zum Elvis Presley-Abend. Der Reinerlös geht an den Schwechater Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB)

NÖN  März 2005

 „Gott sieht auch bei Behinderten Prächtiges“

Tageswerkstätte/Wenn alle am selben Strang ziehen, kommt Gutes heraus. Wie am Beispiel Rannersdorf, wo 60 Behinderte Therapie & Beschäftigung finden.
„Die Vision von Eltern mit Kindern mit Behinderung konnte umgesetzt werden“, stellte Caritas-Direktor Dr. Michael Landau zufrieden fest, als am Freitag das Caritas-Werkstättenzentrum offiziell eröffnet wurde. Sein Dank galt dem Land NÖ für „sein starkes soziales Herz“, dem Engagement der Vereinsvertreter von „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ und nicht zuletzt der Stadtgemeinde Schwechat, die das Grundstück um einen symbolischen Euro überlassen hatte. Landau deutet all das als „Zeichen für das Gute miteinander“. Für Stadtrat Gerhard Frauenberger steht „der Mensch und seine Gleichbehandlung im Mittelpunkt“. Mit der Werkstätte Rannersdorf habe man „ein solides Fundament geschaffen“. Landesrätin Dr. Petra Bohuslav bekräftigte, dass das Land NÖ bemüht sei, neue Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu finden. „Neben den gedanklichen müssen auch die baulichen Barrieren abgebaut werden. Dieses Gebäude ist wohl das beste Beispiel dafür“. Dechant Gerald Gump wies im Zuge der Segnung des Hauses darauf hin, dass „Gott nicht auf Äußerlichkeiten, sondern tief ins Innere schaut. Er sieht auch bei den sogenannten Behinderten viel Prächtiges.“

 NÖN 19.01.2005

 Bank Punsch hilft Verein weiter

Durch freiwillige Spenden beim alljährlichen Punschstand der Bank Austria Creditanstalt AG am 16.12.2004 und 17.12.2007 konnten 500 Euro für den Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ eingenommen werden. Die Scheckübergabe erfolgte am 14.01.2005 durch Herrn Gerhard Pöcheim an Fr. Kerber, die Vorsitzende des Vereins.

 NÖN  05.01.2005

 

Nicht für die Flutopfer, sondern für den Verein MmbB sammelte die SPÖ-Kledering anlässlich des Silvesterpunsches: „Das haben wir vor dem tragischen Unglück so ausgemacht“, erklärt Vize-Bgm. Walter Steiger. Immerhin 1.035,75 € sind zusammengekommen. Der Betrag wurde dienstags MmbB-Obfrau Christine Kerber übergeben. Die kann das Geld für die individuelle Unterstützung Behinderter oder für Aktivitäten im Caritas-Heim bzw. der Caritas-Werkstätte gebrauchen und bedankte sich bei allen, die ihren Beitrag geleistet haben.

 

NÖN 28.10.2004 


Für besondere Menschen
Mit einem besonderen Abendprogramm wurden die Gäste von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in der Körnerhalle letzten Samstag verzaubert. Unter den Besuchern befanden sich auch Bgm. Hannes Fazekas und GR Rudolf Diendorfer. Diendorfer bezahlte 15 Lose, bestand aber darauf, nur 5 Lose zu nehmen. Das freute besonders das Herz der Vereinsvorständin Christine Kerber.

NÖN 03.06.2004

Hilfe für Behinderte
Eigene Theatervorstellung für Verein
/ Bei der Generalsversammlung sorgte „Best of Theater“ für viel Freude beim Vorstand.

Schwechat / Zur 3. Generalversammlung lud der Verein „MmbB“ (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) in der Vorwoche.

Seit April 2001 setzt sich der Verein für Rechte und Integration behinderter Menschen in Raum Schwechat ein.

Nach der Erledigung der vorgeschriebenen Formalitäten, wie Neubestimmung des Vorstandes, änderte man den Mitgliedsbeitrag.

Dieser wurde nun auf den Betrag von € 2,- angehoben.

Theater für MmbB

Danach kam der Verein zum amüsanten Teil der Versammlung.

Vorsitzende Christine Kerber erklärte, dass am 21. Juni Best of Theater eine Gratisvorstellung für MmbB gibt.

Die Veranstalter stellten dem Verein rund 200 Plätze zur Verfügung.

„Starlight Night“, so der Titel der Vorstellung ist bereits ausverkauft. „Für uns wurde sogar ein Tag freigehalten. Das ist einfach toll“, so Kerber.

Unser GRATISBLATT 

Schwechat-Bruck-Neusiedl        6.Oktober 2003

Neue Tagesheimstätte

Ranersdorf – Die neue Tagesheimstätte wird für rund 60 Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ein neuer Mittelpunkt ihres Lebens sein.

In der neuen Caritas-Werkstätte, für die kürzlich Landeshauptmann-Stellvertreterin Liese Prokop, der Wiener Caritasdirektor Michael Landau und Bürgermeister Hannes Fazekas den Spaten in den Boden stießen, werden sie eine Beschäftigung und eine geregelte Tagesstruktur finden.

Die neue Tageswerkstätte wurde in Zusammenarbeit mit dem Schwechater „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“  entwickelt und von der Stadt mit dem Verkauf des 2.300 m² großen Grundstückes im Betriebsgebiet Rannersdorf im Wert von ca. 260.000,- Euro, zum symbolischen Betrag von einem Euro unterstützt.

Sie wird sechs Beschäftigungseinheiten umfassen, darunter eine Keramikgruppe, einen Entspannungs- bzw. Förderbereich sowie beschäftigungstherapeutische Angebote. Vor allem Sonderschulabgängerinnen aus dem Raum Schwechat bekommen hier Gelegenheit, soziale Kontakte auszubauen und verstärkt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In den bedürfnisorientierten Arbeitsgruppen werden Fähigkeiten und Persönlichkeitsentwicklung gefördert.

 

Ganz Schwechat   10/2003 

„ All 2 gether“

Im Rahmen der Ausbildung von Frau S. Ilitty und Frau K. Steinwandtner ist es ein Teil deren Ausbildung, im Unterrichtsgegenstand Hotelmanagement ein Maturaprojekt zu verwirklichen. Die beiden haben sich entschieden, ein Benefizfest für den Verein „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ zu veranstalten.

Aus diesem Grund fand am 14. September 203 im Pfarrzentrum Zirkelweg in Schwechat ein großes Fest unter dem Motto „All 2gether“ statt.

Der Bürgermeister eröffnete die Veranstaltung, die durch den persönlichen Einsatz der beiden jungen Damen zu einem großartigen Erfolg wurde. Für ein ausgelassenes Unterhaltungsprogramm, Speis und Trank war bestens gesorgt.

NÖN  08.10.2003 

Versteckte Talente

Benefiz-Veranstaltung / Viele Feiwillige stellten sich in den Dienst der guten Sache und fegten regelrecht über die Bühne der Körner-Halle.

Schwechat / „MmbB“ steht für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ist ein Verein, der die Interessen behinderter Menschen im Großraum Schwechat vertritt.

Am Samstag fand bereits zum dritten Mal ein Showfestival statt. Die Begrüßung der Stadträte, der Gemeinderäte und der Gäste übernahm die Vereinsobfrau Christine Kerber.

Die Eröffnung führten Bürgermeister Hannes Fazekas und Caritas-Direktor DDr. Michael Landau durch. Unter den Gästen waren unter anderen Bundesrätin Sissy Roth-Halvax, LAbg. DI Willibald Eigner, LAbg. Gerhard Razborcan, Stadtrat Gerhard Frauenberger, Vize-Bgm. Walter Steiger, und NR Christine Lapp. „Allein die Unterstützung der Stadtgemeinde Schwechat, indem sie uns das Grundstück für die Tagesheimstätte in Rannersdorf um 1 € zur Verfügung stellte, ist Gold wert,“ so Kerber.

Auch Fazekas zeigte sich stolz: „Alleine können wir nichts ausrichten, doch gemeinsam sind wir stark.“ Als Showmaster stand Pfarrer Gerald Gump zur Verfügung. Neben einer Playbackshow gab es Showeinlagen die Liveband „Südwind“ eine Mitternachtseinlage der Gruppe „Rhythmis Drums“ und eine Tombola. Auch die Gemeinderäte Schwechats leisteten ihren Beitrag. Mit der Unterstützung der Flughafen AG fegte etwa GR Andreas Eglhofer bei „Y.M.C.A.“ über die Bühne. Weiters ist zu erwähnen, dass die Körnerhalle zu diesem Festival kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Ganz Schwechat  09/2003 

1 Euro und alle gewinnen

In Schwechat wechselte im Sommer ein Grundstück für einen Euro den Besitzer. Die Caritas „erwarb“ den Betriebsgrund, um eine Tagesheimstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu errichten. Das Grundstück befindet sich im Betriebsgebiet Rannersdorf. Was auf den ersten Blick als Anachronismus erscheint, hat den Sinn, dass die Caritas-Schützlinge in einer Arbeitsumgebung ihren eigenen betreuten Arbeitsplatz vorfinden. Ein Stück Normalität, die es im gesamten Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu erreichen gilt.

Bürgermeister Hannes Fazekas meinte zu dem Grundstückdeal: „Als Immobilienmakler würde ich mit diesen Vertrag zwar keine gute Figur machen, im Falle der Tagesheimstätte muss man aber festhalten, dass wir dabei alle gewinnen: Die Caritas, weil ihr damit die Errichtung der Tagesheimstätte finanziell leichter fällt, Schwechat, weil die Stadt damit wider ein Stück sozial gerechter wird und nicht zuletzt die Betroffenen, die einen Platz finden werden, an dem sie ihren Bedürfnissen entsprechend arbeiten können“.

NÖN   23.7.2003 

2.300 m² um einen Euro

Grundstückvergabe / Die Stadt überlässt der Caritas ein Areal zum Bau einer Tagesheimstätte.

Schwechat / In Schwechat wechselte diese Woche ein Grundstück (2.300 m²) für einen symbolischen Euro den Besitzer. Die Caritas „erwarb“ den Betriebsgrund, um eine Tagesheimstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu errichten.

Das Grundstück befindet sich im Betriebsgebiet Rannersdorf. Was auf den ersten Blick als Anachronismus erscheint, hat den Sinn, dass die Caritas-Schützlinge in einer Arbeitsumgebung ihren eigenen betreuten Arbeitsplatz vorfinden.

Bürgermeister Hannes Fazekas meinte zu dem Grundstücksdeal: „Als Immobilienmakler würde ich mit diesem Vertrag zwar keine gute Figur machen, im Falle der Tagesheimstätte muss man aber festhalten, dass dabei alle gewinnen: Die Caritas, weil ihr damit die Errichtung der Tagesheimstätte finanziell leichter fällt, Schwechat, weil die Stadt damit wieder ein Stück sozial gerechter wird und nicht zuletzt die Betroffenen, die einen Platz finden werden, an dem sie ihren Bedürfnissen entsprechend arbeiten können“.

Franz Marenich, Leiter der Caritas-Behinderteneinrichtungen Lanzendorf präzisiert: „Der Bedarf nach einer Tageswerkstätte ist mehr als nur gegeben. Wir werden damit Platz für 60 Klienten haben.“

Fix ist auch schon, dass sechs Werkstättengruppen etabliert werden. Welche, werde sich erst weisen, wenn bekannt ist, welche Fähigkeiten die Klientel besitzt.

Spatenstich am 29.9.

Der Spatenstich für das 2-geschoßige Gebäude (Nutzfläche etwa 1.400 m²) wird am 25. September sein. Mit der Fertigstellung rechnet Marenich Mitte nächsten Jahres.

NÖN  09.07.2003 

Die Zeit der Hochzeiten

…. Aber auch Verkäufer Günter Kalina wagte den Schritt in den Ehehafen und ehelichte seine Claudia Streicher in Margarethen/Moos.

Das Brautpaar ersuchte seine Gäste von Blumengrüßen Abstand zu nehmen und stattdessen den Geldbetrag für einen karitativen Zweck zur Verfügung zu stellen.

So erhielt der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) aus Schwechat den Betrag von 550 Euro. Der Vorstand des Vereins bedankte sich herzlich und wünscht alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg. Das Geld wird im Interesse behinderter Menschen verwendet.

NÖN  28.05.2003

Ein Fest für ganz besondere Freunde

Schwechat / Bei herrlichem Wetter veranstaltete der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) am vergangenen Freitag ein Fest.

Gemeinsam traf man sich im Pfarrzentrum am Zirkelweg, um den Sommer zu begrüßen und einen Nachmittag lang bei verschiedensten Spielen Spaß zu haben. Unter anderem standen Angeln, Basketball, Tischfußball, Geschicklichkeitsspiele aber auch das Basteln von Ansteckern auf dem Programm.

Pfarrer Gerald Gump war als Vorstand selbstverständlich mit von der Partie und mobilisierte die Kinder und Jugendlichen zum Sack hüpfen

NÖN  07.05.2003 

Ein Klischee auflösen

Kunstvoll / Im „Jahr der Behinderten“ lädt der Verein MmbB zur Ausstellung „Kunst Erleben“. Vergangene Woche fand die Eröffnung statt.

Schwechat /  „Was heißt schon behindert wenn man die Ausdruckskraft dieser Arbeiten sieht. Diese Ausstellung sollte endgültig diesen Begriff aus unserem Vokabular streichen helfen“. So zeigte sich Bürgermeister Hannes Fazekas bei der vorwöchigen Eröffnung der Ausstellung „Kunst Erleben“ von den ausgestellten Werken beeindruckt. In`s Leben gerufen wurde die Ausstellung vom Verein „MmbB“, der zahlreiche sozial engagierte Organisationen der Region zu einer gemeinsamen Ausstellung bewegen konnte.

Vorurteile widerlegen

Die ausgestellten Bilder tragen allesamt die Linie von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die hohe Sensibilität behinderter Menschen ermöglicht ihnen eine eigenen, intensiveren Zugang zur Kunst zu entwickeln als die meisten anderen Menschen.

Im heurigen „Jahr der Behinderten“ soll die Ausstellung vor allem dazu dienen, Klischees und Vorurteile gegenüber behinderten Menschen aufzulösen, in dem sie deren Fähigkeiten (auch) in der Kunst zeigt.

Der Verein MmbB

  • Gründung: April 2001
  • Ziel: MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) und deren Angehörigen zu helfen und ihnen bessere Bedingungen zu schaffen.
  • Mitgliederzahl: Etwa 1.100.

Ort: Region Schwechat.

NÖN  24.04.2003 

Vernissage / Kommende Woche ist es soweit. Im Schwechater Rathaus findet die Eröffnung der Ausstellung “Kunst-Erleben“ statt.

Schwechat / Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das am kommenden Dienstag, den 29.April, ab 19 Uhr im Rathaus Schwechat der Öffentlichkeit präsentiert wird. Im Rahmen einer Vernissage präsentiert der Verein für „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ (MmbB) Bilder, Rahmen und Skulpturen.

Zahlreiche Organisationen, unter anderem auch die Sonderschule, das Kinderwohnheim Zirkelweg oder die Caritas Lanzendorf, haben ihre Kräfte für dieses Projekt vereint. Im heurigen Jahr, das von der EU zum „Jahr der Behinderten“ ausgerufen wurde, will man damit ganz besonders auf die Problematik für behinderte Menschen aufmerksam machen.

Ganz Schwechat 04/2003 

Kunst-Erleben

Rathaus, Foyer, 1. Stock
2320 Schwechat, Rathausplatz 9
Info: 01 70108-285

Ausstellung: „Kunst-Erleben“ vom Verein MmbB in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Schwechat; 29.April bis 30. Mai 2003: Bilder, Rahmen, Skulpturen

Vernissage: Dienstag, 29.April 2003, 19.00 Uhr

Eröffnung: Bgm. Hannes Fazekas

 2003 wurde von der EU zum „Jahr der Behinderten“ ausgerufen. Es bietet eine gute Gelegenheit, wieder gezielt auf die spezielle Problematik aufmerksam zu machen. Der Verein MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) sieht darin eine Chance, verstärkt seine Ziele zu verfolgen uns seinen Teil dazu beizutragen, das Klischee vom „armen, bedauernswerten, hilflosen bzw. lebensunfrohen Wesen“ abzubauen und dadurch ein realistisches Bild, das sich jeder dann persönlich bei dieser Präsentation machen kann, zu ersetzen: „Behindert ist, wer behindert wird“.

Gemeinschaftsausstellung

Diese Gemeinschaftsausstellung verschiedener Gruppen, die mit einer Vernissage am Dienstag, dem 29. April, um 19.00. Uhr, von Bgm. Hannes Fazekas eröffnet wird, ist ein erster Schritt in diesem Jahr zum gegenseitigen „Näherbringen“. Es sollen nicht nur die Werke von „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ gezeigt werden, um damit auf deren wirklich beachtenswerte Leistungsfähigkeit aufmerksam zu machen, es soll vielmehr auch einer möglichst großen Zahl von Menschen die Gelegenheit gegeben werden, mit Künstlern und Betreuern von „Randgruppen“ direkt in Kontakt zu treten – vielleicht der Beginn einer neuen Beziehung?

Der Verein MmbB

Der Verein MmbB wurde vor genau zwei Jahren gegründet. Bereits fünf Wochen nach der Gründung hatte er 660 Mitglieder – heute sind es ca. 1100! Der Vorstand setzt sich zusammen aus Eltern von Behinderten und Personen, die beruflich im sozialen, karitativen oder/und pädagogischen Bereich tätig sind. Dadurch verfügt er über eine breite Palette an Erfahrungen. War das ursprüngliche Ziel „für behinderte Menschen und deren Angehörige dazusein“ noch grob umrissen, so hat es sich in den zwei Jahren konkretisiert: Dem behinderten Menschen ist nicht allein durch eine „verordnete“, oft mit allen Mitteln versuchte Integration in die Gesellschaft geholfen, sondern damit, dass man der Gesellschaft die Welt der behinderten Menschen nahe bringt und dadurch das Verständnis fördert.

.. und da hat sich als optimalster Weg die „Öffentlichkeitsarbeit“ erwiesen, die in folgenden Formen gestaltet wird:

  • Vor allen durch die Existenz des Vereins werden die Menschen daran erinnert, dass es diese Randgruppe von „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ gibt, da normalerweise einzelne Personen nur sehr selten oder gar nicht mit behinderten Menschen konfrontiert werden.
  • Regelmäßige Auflage einer Informationsbroschüre.
  • Veranstaltungen für Behinderte unter Einbeziehung „gesunder“ Mitmenschen.
  • Viele persönliche Gespräche der Vorstandsmitglieder mit „Nicht-direkt-Betroffenen“.

„Eine Gesellschaft kann man daran messen, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht“.

Mitwirkende Künstlergruppen:

  • ASO (Allgemeine Sonderschule Schwechat, Hauptplatz)
  • SOPS (Sozialpädagogische Stadteilbetreuung Schwechat, Dreherstraße)
  • PSZ (Psychosoziale Zentren GmbH)
  • PSZ-Club
  • PSD (Psychosozialer Dienst Schwechat, Zirkelweg)
  • KIWOZI (Kinderwohnheim Schwechat, Zirkelweg)
  • CARITAS (Behinderteneinrichtungen Lanzendorf)

LEBENSHILFE NÖ (Werkstätte Mödling)

Ganz Schwechat     01/2003 

Tagesheimstätte

Stadt stellt Grundstück im Wert von € 260.000 bereit

Seit 2 Jahren ist die Stadt mit dem „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ und verschiedenen Rechtsträgern zum Betrieb einer Tagesheimstätte für behinderte Menschen im Gespräch.

Nunmehr, da die Caritas Wien die Tagesheimstätte verwirklichen will, geht es an das Schnüren des Gesamtpaketes. Der erste konkrete Schritt wurde nun seitens der Stadt getan. Das von allen Beteiligten favorisierte Grundstück in der Reinhartsdorfgasse wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

NÖN     11.12.2002 

Ein Heim mit Herz

Ergebnis / Seit zwei Jahren ist eine Tagesheimstätte für den „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ im Gespräch. Mit Erfolg.

Schwechat / Die eingesetzte Projektgruppe, die sich seit zwei Jahren mit der Errichtung einer Tagesheimstätte des „Vereins für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ beschäftigt kam zu dem Schluss, dass die Zusammenarbeit mit der Caritas Wien die besten Umsetzungschancen verspricht. Nun wurden die ersten konkreten Schritte in Richtung Gesamtpaket gesetzt.

Das von allen favorisierte Grundstück in der Reinhartsdorfgasse – die zukünftigen Nutzer möchten ihre Arbeitsräume und Werkstätten in einer normalen Arbeitsumgebung angesiedelt haben – im Gesamtwert von 260.000€ wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine diesbezügliche Erklärung wurde bereits von Bgm. Hannes Fazekas an die Caritas Wien übermittelt.

Suche nach Kooperation

Als nächster Schritt werden Gesprächrunden mit dem Land NÖ und den Nachbargemeinden gehalten, aus denen mögliche Nutznießer des Projektes kommen könnten.

„Es soll hier für eine benachteiligte Gruppe von Mitmenschen eine vorbildliche Einrichtung geschaffen werden, die es ihnen erlaubt, ein normales Leben zu führen zu können. Ich glaube, niemand wird sich dem verschließen können, wenn es Bürger der eigenen Gemeinde betrifft“, ist Bgm. Hannes Fazeskas sicher.

Bazar für den guten Zweck

Kledering / Der „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ hielt seinen Weihnachtsbazar im „Ambiente“ ab. Gegen freie Spenden gab es Feuerzangenbowle und Imbisse. So kamen 1200€ zusammen, die von Rainhard und Christine Schmidtbauer an Vereinsvorsitzende Christine Kerber überreicht wurden.

NÖN  30.10.2002 

Showfestival der besonderen Art

Der „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ lud am vergangenen Freitag zum 2. „Halloween“-Showfestival ins Gasthaus Wegl in Mannswörth. Zu sehen gab es zahlreiche Darbietungen, so zum Beispiel die „Absolutely Everybody“-Interpretation der Lebenshilfe Mödling oder eine Tanzeinlage der Tanzschule Schelander. „Mit unserem Showfestivals wollen wir bewusst an die Öffentlichkeit gehen, um damit den Menschen die Berührungsängste mit Behinderten zu nehmen“, erklärt Christine Kerber, Vorstandsmitglied des Vereins und Organisatorin des Showfestivals. Kerber erklärt weiter: “Wir stehen daher mit Caritas Lanzendorf und der Lebenshilfe Mödling in engem Kontakt und setzen uns für die Rechte von Behinderten ein, helfen bei Behördenwegen und organisieren Betreuungsplätze“. Der Verein hat etwa 1.000 Mitglieder und 8 Vorstandsmitglieder, zu denen unter anderem auch ein Pädagoge sowie Pfarrer Mag. Gerald Gump zählen.

Das Gespräch  Mai 2002 

1 Jahr MmbB

Ein Jahr ist es nun her, dass der Verein „MmbB“ (Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen) gegründet wurde; ein Verein der sich mit der Behindertenthematik im Großraum Schwechat auseinandersetzt.
Dies möchte der Vorstand nun zum Anlass nehmen, um einen Bericht über das Wirken des Vereins im vergangenen Jahr darzulegen.

Welche Ziele konnten wir erreichen?

Eines der wichtigsten Ziele, welches wir doch zu einem gewissen Teil erreicht haben, ist, dass die Bevölkerung auf die Mängel betreffend Hilfestellung für behinderte Menschen im Großraum Schwechat aufmerksam geworden ist. Dies zeigt die enorme Zahl der Mitglieder (in den ersten Wochen nach Gründung des Vereins zählten wir bereits 630 Mitglieder, heute ca. 900), die mit ihrem Beitritt dafür eintreten, dass Hilfestellung für sozial schwache Menschen in einem Wohlstandsstaat und einer reichen Gemeinde wie Schwechat eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Durch diverse Aktionen wie: integratives Showfestival, Stand am Schwechater Stadtfest, regelmäßige Auflage einer Informationsbroschüre, Clubabende, Information über Therapeuten und Arbeitsassistenz und ein Sportfest für behinderte Kinder und Jugendliche (im Mai dieses Jahres)  haben wir im vergangenen Jahr versucht, dass die Gegenwärtigkeit dieser Bevölkerungsgruppe und die Schwierigkeiten ihrer Situation nicht in Vergessenheit geraten.

Welche Ziele haben wir für das kommende Jahr?

Im kommenden Jahr möchten wir versuchen, das was wir erreicht haben zu festigen und auszubauen, und das was wir im Vorjahr nicht erreichen konnten mit Nachdruck und persönlichem Einsatz umzusetzen.

Um dies verwirklichen zu können benötigen wir jedoch eine große Anzahl von Mitgliedern, die durch ihre Mitgliedschaft bezeugen, dass sie hinter unseren Idealen stehen und dass es sich bei unserem Verein nicht nur um eine kleine Gruppe von direkt Betroffenen handelt. In diesem Sinne ersuchen wir Sie, uns als Mitglied erhalten zu bleiben bzw. unserem Verein beizutreten (eine Mitgliedsliste liegt im Pfarrbüro auf, dort kann auch der Mitgliedsbeitrag, EUR 1,50 für das Jahr 2002 hinterlegt werden) Am 28. Mai 2002 findet im Club Mosaik (Pfarre Schwechat) um 19.00 Uhr die 2.Generalversammlung statt, zu der wir alle Mitglieder und die, die es noch werden wollen, herzlich einladen.

Der Vorstand des Vereins MmbB dankt allen Mitgliedern für Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr und hofft auch im kommenden Jahr mit Ihnen rechnen zu können.

Obfrau Elfriede Gruber

NÖN   Schwechat-Fischamend 29.Mai 2002  

„Nicht verstecken!“

SPIELEFEST / Dass auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen Unterhaltung brauchen, wurde mit der beachteten Veranstaltung bewiesen.

SCHWECHAT / Mehr als insgesamt 50 behinderte Menschen aus Schwechat, der Lebenshilfeeinrichtung in Mödling und der Caritas in Lanzendorf hatten am 24. Mai Spaß am 1. Spiele- und Sportfest des Vereins MmbB (Menschen mit besonderen Bedürfnissen) in Schwechat.

Breite Unterstützung

Ziel war es, einer möglichst großen Zahl von Behinderten Spaß und Freude zu bereiten, was auch bestens gelang. Neben Privatpersonen, die ehrenamtlich mitarbeiteten, unterstützten die Brau Union AG, die Bäckerei Viktorin und Herr Kaufmann aus Mannswörth das Fest.

Die Schriftführerin des Vereins, Christine Kerber, meinte: „Wir würden uns freuen, wenn sich die Familien mit ihren behinderten Kindern vermehrt in der Öffentlichkeit zeigen würden, anstatt sie zu verstecken. Mit unserem Fest wollen wir aufzeigen, dass auch diese Menschen Unterhaltung brauchen.“

Die Organisatoren des Festes bedauerten, dass der Behindertenhort Bredani-Hof nicht zu einer Teilnahme überredet werden konnte.

Im Namen aller Behinderten dankt der Vorstand all jenen, die zu dem großen Erfolg des Festes beigetragen haben.

 

NÖN   Schwechat-Fischamend 29.Mai 2002  

Spende statt Ostereier

ÜBERREICHT / Die ÖVP-Schwechat verzichtete auf die Osteraktion in diesem Jahr. „Die Unterstützung des Vereins MmbB ist wichtiger“.

SCHWECHAT / Die Schwechater Volkspartei hat die diesjährigen Ostern zum Anlass genommen auf die Durchführung der traditionellen Straßenaktion – Verteilen von Ostereiern an die Bevölkerung – zu verzichten und sich statt dessen vorgenommen, den im Zusammenhang stehenden Betrag von EUR 300,- sinnvoller einzusetzen.

Der Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB) hat sich zur Aufgabe gestellt, vollkommen uneigennützig jenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu helfen, denen das Schicksal nicht so gut gesonnen war. Jenen, die neben ihren gesundheitlichen Problemen auch noch gegen die Ausgrenzung der Gesellschaft ankämpfen müssen.

Dank und Anerkennung

Der Verein ist seit ungefähr zwei Jahren in Schwechat aktiv und engagiert sich massiv für die Integration von behinderten Menschen. Zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen sollen den Nicht-Behinderten zeigen, dass behinderte Menschen „behindert werden“.

„Wir wollen einfach einen kleinen Beitrag zu der wertvollen Arbeit des Vereins liefern. Dafür gebührt dem engagierten Team Dank und Anerkennung für das große Engagement“, erzählt Stadtrat Ernst Viehberger von den Motivationsgründen.

Der Vorstand des Vereins nahm die Spende mit herzlichem Dank entgegen und war sehr erfreut, dass die Arbeit im Behindertenbereich gewürdigt wird.

 

Kurier   Wien-Umgebung 26.November 2001 

Zwist um Behinderten-Tagesheim

Parteien streiten über möglichen Standort und künftigen Betreiber

SCHWECHAT Eine projektierte, aber noch nicht konkret geplante Behinderten-Tagesheimstätte hätte fast zu einem Krach im Gemeinderat der Braustadt geführt. Erst unmittelbar vor der Sitzung des Stadtparlaments konnten sich die Fraktionschefs aller Parteien auf einen gemeinsamen Antrag einigen. Ebenfalls auf der Tagesordnung stand das tschechische AKW Temelin.

Seit Jahren gibt es von Behinderten und Angehörigen den Wunsch, eine Tagesheimstätte in Schwechat zu errichten. Obwohl sich auch Sprecher aller Parteien für eine solche Einrichtung ausgesprochen haben, gibt es bisher keine augenscheinlichen Fortschritte in Richtung Realisierung des Projekts.

Der von Angehörigen gegründete „Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ warf Bürgermeister Reinhard Gogola in einem kürzlich verschickten Schreiben an alle Gemeinderäte Untätigkeit vor. Ungeklärt sind bisher sowohl Ort als auch potenzieller Betreiber des Tagesheims. In der Standortfrage hatte die ÖVP ein Grundstück im Stadtzentrum gefordert, es scheint sich aber eine Einigung mit den Sozialdemokraten auf eine Immobilie im Gewerbegebiet abzuzeichnen.

EINIGUNG Schwieriger scheint die Auswahl eines geeigneten Betreibers: VP, FP und Alternative (ALS) hatten vor der Sitzung beantragt, die Caritas mit der Führung der Einrichtung zu beauftragen. Die SPÖ hatte in einem Gegenantrag gefordert, einen Trägerverein unter der Beteiligung verschiedener Träger und Gemeinden zu gründen. Der pragmatische – und schließlich einstimmig angenommene – Kompromiss: Der Bürgermeister möge mit allen Beteiligten reden und die für Schwechat günstigste Möglichkeit suchen. Einstimmig wurde übrigens auch eine Resolution für Betriebsstopp und Sicherheitsverbesserung im AKW Temelin beschlossen. Das Wort „Veto“ kommt darin nicht vor.

 

Ganz Schwechat Oktober 2001 

Verein Menschen mit besonderen Bedürfnissen (MmbB)

1. Showfestival

Am Freitag, dem 28. September, lud der Verein MmbB zu einer Playback-Show ins Gasthaus Michael Wegl. Den Ehrenschutz hatte Bgm. Mag. Reinhard Gogola übernommen. Das Publikum war begeistert von der Playback-Show, die von Behinderten und Nichtbehinderten dargeboten wurde, den Showeinlagen des Fitnessstudios Olympia mit Tanzaerobic, der Gruppe von Michaela Gutschka, darunter Helene Meissl, Leiterin des Seniorenzentrums, die mit Capoeira (brasilianischer Sklaventanz) auftrat, und der Bauchtänzerin Gabi Weger.

Der Verein MmbB will seine Einnahmen u.a. zur Unterstützung der geplanten Tagesheimstätte verwenden. Vor allem für all jene Dinge, die von der öffentlichen Hand nicht bezahlt werden. Der Verein sieht sich als Anlaufstelle zu den Behörden – egal ob der Betroffene Mitglied der Gruppe ist. Infos: Elfriede Gruber, Tel.: 706 10 27, 2320 Schwechat-Mannswörth, Franz Aichinger-Gasse 16.

 

Ganz Schwechat Mai 2001 

MmbB – Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Zu Beginn dieses Jahres wurde der Verein MmbB – Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen gegründet. Im Vorstand des Vereins befinden sich fünf betroffene Elternteile, ein Sozialarbeiter, eine Sonder- und Heilpädagogin und der Pfarrer von Schwechat.

Der Aufgabenbereich des Vereins gliedert sich in zwei Bereiche. Zum Einem geht es um gegenseitige Hilfestellung in Bezug auf die Probleme im Alltag wir z.B. Amtswege, Erziehungsprobleme usw. unter dem Motto: „Betroffene helfen Betroffenen“.

Der zweite Bereich der Aktivitäten richtet sich darauf, von der öffentlichen Hand und anderen Organisationen als offizielle Vertretung für diese Menschengruppe anerkannt.

Nähere Informationen über den Verein erhalten Sie von der Obfrau Elfriede Gruber